Top 10 WordPress Plugins!

Top 10 WordPress Plugins!

 

Was sind WordPress Plugins?

Mit diesen Skripts kann die Funktionalität von WordPresserweitert werden. Mit der Aktivierung von einem WordPress Plugin kannst du verschiedene zusätzliche Funktionen für deine Website erhalten. Statistikfunktionen, Kontaktformulare oder AntiViren-Scanner sind nur einige Beispiele dafür.

Ein ganz klarer Vorteil dabei ist, dass du das Rad nicht neu erfinden musst: Vorhandene Plugins enthalten viele Funktionen, die bereits getestet wurden und einwandfrei funktionieren.
Mittlerweile gibt es fast täglich neue Erweiterungen, die unterschiedlich komplex sind. Eine Sammlung der 10 besten WordPress Plugins findest du hier:

1. Contact Form 7 – Kontaktformular

Mit diesem WordPress Plugins kannst du den Besuchern deiner Website die Kontaktaufnahme erleichtern. Die einzelnen Felder können dabei selbst nach den eigenen Bedürfnissen definiert und umbenannt werden. Du kannst vorhandene Buttons umbenennen, löschen oder ergänzen.

Mittels Shortcode kann das Kontaktformular dann an einer von dir gewünschten Stelle eingefügt werden. Somit ist es auch möglich, das Formular auf mehreren Seiten deine Website zu platzieren. Das Plugin ist übrigens kostenlos. Ein Tool, das für eine Website fast unverzichtbar ist!

2.  Wordfence Security – Sicher gegen Bedrohungen

Diese WordPress Erweiterungen gehören zu den AntiViren-Scannern. Das Plugin ist kostenlos und hilft bei der Abwehr von Viren oder Brute Force Attacken. Das integrierte Dashboard gibt dir Aufschluss darüber, wie sicher deine Seite ist und welche mögliche Attacken bereits abgewehrt wurden.

Die Installation des Tools ist sehr einfach, hier werden bereits alle Dateien gescannt. Falls etwas nicht stimmt, wird du per E-Mail benachrichtigt und kannst eingreifen. Zusätzlich werden beispielsweise falsche Google-Crawler sofort gesperrt. Für die Sicherheit von WordPress-Seiten ein unbedingtes “Must-Have”.

3. Akismet – Schluss mit Spam

Akismet ist eines von jenen WordPress Plugins, das dich vor unerwünschtem Spam schützt. Kommentare werden automatisch gescannt und jene gelöscht, die wie Spam aussehen. Auch die Übermittlungen der Kontaktformulare werden dabei überprüft.

Du siehst außerdem, welche Kommentare dabei geblockt oder gelöscht wurden und kannst die Anzahl der genehmigten Kommentare der einzelnen Benutzer ansehen.

4. Yoast SEO – Suchmaschinenoptimierung

SEO klingt oft einfacher als es ist. Yoast SEO ist dabei eine Ideallösung für alle, die nicht auf Suchmaschinenoptimierung verzichten möchten und können. Ein gut gewählter Titel für deine Beiträge sind ebenso wichtig, wie die passenden Zwischenüberschriften und Metatags.

Zusätzlich zeigt dir das Plugin wichtige Zusatzinfos über die Länge des Textes oder Meta-Beschreibungen. Vor allem die angegebenen Verbesserungsvorschläge können dir zur Verbesserung deiner Sichtbarkeit im Netz behilflich sein. Dieses Plugin hilft dir, deine Seite schneller und besser bei Google zu indexieren. Die XML Sitemaps erstellt dabei automatisch einen Überblick über deine veröffentlichten Seiten. In deinen Google Webmaster Tools kannst du dann die Sitemap hinzufügen.

5. Google Analytics Dashboard – Statistiken

Wie viele Besucher landen auf meiner Website, wie lange bleiben sie und welche Inhalte werden am häufigsten gelesen? All diese Antworten findet man mit Hilfe des Plugins “Google Analytics Dashboard”. Im WordPress-Backend kannst du ganz einfach das Dashboard von Google Analytics integrieren.

Dabei kannst du alle Statistiken sehen, die du auch auf deinem Google Analytics-Konto einsehen kannst. Auch Echtzeitauswertungen sind dabei möglich. Außerdem kannst du Statistiken im Frontend anzeigen lassen – zum Beispiel bei bestimmten Artikeln.

6. Easy Social Share Buttons – Für mehr Reichweite

Sharen, Teilen oder verbreiten – ganz egal wie man es nennt, Social Media bringt wichtigen Traffic auf deine Website. Mit Hilfe von Easy Social Share Buttons gibst du deinen Lesern die Möglichkeit, die Inhalte auch in Sozialen Medien zu teilen und somit mehr Reichweite zu erhalten.

Auf die Ladezeit der Website haben die Buttons keine Auswirkung.

7. WF Cookie Consent

Nach europäischem Gesetz müssen Webseitenbetreiber die Besucher darüber infomieren, dass Cookies auf der Seite verwendet werden. Um Cookies beispielsweise für AdWords oder Google Analytics verwenden zu dürfen, musst du einen entsprechenden Hinweis auf deiner Seite veröffentlichen.

Das Plugin “Cookie Consent” hilft dir dabei. Bei diesem Plugin wird der Cookie-Hinweis entweder oben oder unten auf deiner Website eingeblendet. Der Hinweis kann nach einer definierten Zeit ausgeblendet werden. Auch Farben und Designs kannst du selbst festlegen.

8. Really Simple CAPTCHA – Schluss mit Spam

Hast du auf deiner Seite ein Kontaktformular, dann ist dieses Plugin unumgänglich. Ohne CAPTCHA bekommst du Spam ohne Ende. Dieses Erweiterung ist eine ideale Ergänzung zum Plugin Contact Form.

Wenn ein CAPTCHA generiert wird, werden zwei Dateien erzeugt: Die erste in eine Bilddatei, die zweite eine Textdatei mit der richtigen Antwort.

9. Optinmonster – zufällige Besucher zu Wiederkehrenden machen

Wer für Newsletter oder Mailings E-Mail-Adressen sammelt, für den ist Optinmonster das ideale WordPress Plugins. Mit der Erweiterung Exit Intent Addon kannst du beispielsweise Exit-Popups platzieren. So können deine Website-Besucher vor dem Verlassen noch einmal erreicht werden.

Denn mehr als 70 Prozent deiner Besucher, die deine Website verlassen, werden nicht noch einmal zurückkommen. Mache also deine Besucher zu Subscriber und erhöhe die Chancen, sich zu binden. Du kannst bei diesem Plugin aus acht verschiedenen Typen auswählen, unter anderem Popups, Canvas oder Sidebar-Formen. Alle dieser Templates sind zu 100 Prozent Responsive und am Smartphone gut darstellbar. Auch A/B-Tests sind möglich und einfach zu erstellen.

10. Responsive Images – Die richtige Größe für jedes Bild

Bilder auf Smartphones, TV-Geräten oder am PC in der richtigen Größe darzustellen, ist für eine gute Website ein absolutes Muss und gehört zu einem professionellen Webauftritt dazu. Mit Responsive Images hast du die Möglichkeit, die optimale Bildgröße für die Nutzer auszugeben.

Verpixelte Fotos oder lange Ladezeiten am Handy sind damit Geschichte. Bilder, die du in Beiträgen einfügst, werden automatisch mit den notwendigen Markup hinterlegt. Bereits vorhandene Bilder werden allerdings nicht automatisch aktualisiert. Diese musst du von Hand neu einfügen.

WordPress richtig installieren

WordPress richtig installieren

Im folgenden Artikel wollen wir dir zeigen, wie man WordPress richtig einfach auf dem eigenen Server installiert. Folge dazu einfach unserer Schritt für Schritt Anleitung.

WordPress was ist das und warum WordPress installieren?

Zuerst aber noch einmal kurz zusammengefasst, was WordPress eigentlich ist. WordPress ist eine frei und kostenlos verfügbare Blogsoftware, die es Bloggern ermöglicht einfach und schnell eine eigene Webseite aufzusetzen. WordPress dient dabei als Content Management System im Hintergrund zum schnellen bearbeiten von Daten auf der Webseite. Das Verwalten einer Webseite kannst du natürlich auch anders lösen, WordPress bietet hier den großen Vorteil, dass die Software bereits von Millionen von Seiten eingesetzt wird und daher großen Support erfährt. Zudem sind sehr viele Erweiterungen verfügbar, die es dir erlauben deinen Blog in eine individuelle Richtung zu entwickeln.

WordPress was brauche ich?

Du benötigst hierfür die Möglichkeit Dateien auf einem Server zu platzieren und auf eine Datenbank zuzugreifen. Dabei musst du nicht unbedingt einen eigenen Server besitzen, es reicht auch ein Shared Hosting. Zudem sollte deine Webseite über eine Domain zugreifbar sein. Du kannst aber natürlich zu Testzwecken auch WordPress lokal installieren.

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WordPress Dateien herunterladen

Damit du deinen WordPress Blog installieren kannst, benötigst du als erstes die neueste Version der Software. Diese kannst du dir für eine deutsche Installation ganz einfach auf https://de.wordpress.org/ herunterladen. Das Zip-Archiv entpackst du dann einfach, nur die entpackten Dateien werden später auf dem Server benötigt.

WordPress richtig installieren

Um WordPress letztendlich richtig zu installieren, müssen die Dateien auf dein Webspace hochgeladen werden. Damit die Installation anschließend angestoßen werden kann, musst du vorher noch die wp-config-sample.php bearbeiten. Füge hier an den entsprechenden Stellen den Namen deiner Datenbank und den Zugang hinzu. Danach einfach das “-sample” aus dem Dateinamen entfernen. Jetzt kann die eigentliche Installation angestoßen werden.

Im Anschluss navigiere zu folgendem Pfad um den Installations-Assistenten zu starten: http://www.deine-domain.org/WordpressOrdner/wp-admin/install.php

Danach folge einfach dem Assistenten durch die Installation. Anschließend kannst du dich dann bereits in die Blog-Software einloggen und WordPress einrichten.

Wie WordPress Backup erstellt werden

Es gibt einige Punkte die nicht zum eigentlichen Installationsprozess gehören, aber aus unserer Sicht auch zu einer sauberen WordPress Installation. Damit die Daten deines Blogs bei Ausfällen gesichert sind, ist es essentiell regelmäßige Backups deines Blogs anzufertigen. Hierfür gibt es zahlreiche WordPress Plugins, die diesen Job übernehmen, du kannst aber natürlich auch einfach manuell deine Dateien vom Server herunterladen (wp Verzeichnis) und lokal sichern. Unterschieden wird jeweils zwischen einer Sicherung der Dateien des Blogs und der Datenbank. Die Datenbank wird bei vielen Hostern automatisch gesichert, aber auch hier hilft dir WordPress in Form verschiedenster Plugins.

Warum WordPress aktualisieren?

Weiter ist es wichtig deinen Blog aktuell zu halten. Eine so breit eingesetzte Software ist oft das Ziel von Angriffen, da sich hier das Aufdecken von Sicherheitslücken aufgrund der Masse an betriebenen Installationen enorm lohnt.

WordPress wird dir regelmäßig anzeigen, wenn ein neues Update zu deiner Version verfügbar ist, diese solltest du dann aktualisieren. Das Aktualisieren bei WordPress ist sehr einfach umgesetzt und funktioniert in den meisten Fällen einfach über einen Wizard.

Mininischenseite, Nischenseite und Portalseite

Die Mininischenseite, der kleine Bruder der Nischenseite

Um gleich eventuelle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: Von Laien kann der Begriff Nischen- oder Mininischenseite leicht falsch interpretiert werden. Es handelt sich NICHT um Webseiten, die sich schüchtern in einer Nische des Internets verstecken!

SONDERN: Mit einer Mininischenseite oder auch Nischenseite zielt man auf spezielle Interessen und Bedürfnisse eines eingegrenzten Kundenkreises. Man zielt also auf eine Marktnische, die sich im besten Fall zu einer kleinen Goldgrube entwickeln kann. Für ihr spezielles Thema liefert eine Mininischenseite überdurchschnittlich viele und sehr detaillierte Informationen. Durch diese Vielfalt an Informationen plus einem geschickten Online-Marketing rankt sie bei Google und Co. recht schnell.

Das Volumen für diese spezielle Nische kann man bei etwa 400 – 1.000 Suchanfragen bei Google pro Monat ansetzen.

Die Mininischenseite ist für Anfänger im Internetbusiness geeignet, die mit wenig Aufwand und einer kleinen Investition ein gewisses Zusatzeinkommen erzielen möchten.

Die Gewinne die mit dieser kleinen Webseite generiert werden basieren hauptsächlich auf dem Affiliate-Prinzip. Da sich die Konkurrenz bei solch spezialisierten Themen in einem sehr überschaubaren Rahmen hält, ist das schnelle Ranking bei allen Suchmaschinen fast schon vorprogrammiert.

Möglicher Gewinn: Mit einer MiniNischenseite kann man schon ein kleines passives Einkommen von 100 Euro im Monat aufbauen.

Der Klassiker: Die Nischenseite

Eine Nischenseite fokussiert sich auf ein spezielles Thema oder Produkt. Dabei handelt es sich um eine Marktnische, bzw Marktlücke die von Mitbewerbern noch nicht oder noch nicht zureichend ausgefüllt wird. Sie bedient also ein spezifisches Marktsegment des Gesamtmarktes. Hier geht es darum, mit wenig Aufwand ein gutes passives Einkommen im Internet zu erzielen.

Auf einer Nischenseite wird fokussiert für spezielle Waren und/oder Dienstleistungen geworben. Neben der Vermarktung der Produkte positioniert sich die Nischenseite als Spezialist für ein Thema, das wird durch detaillierte Informationen erreicht.

Der Unterschied zur Mininischenseite besteht vor allem darin, dass die hier anvisierte Nische einen größeren Marktanteil hat. Man rechnet mit circa 3.000 – 9.000 Suchanfragen bei Google pro Monat. Damit die Nischenseite ihr Thema, beziehungsweise Produkt angemessen präsentieren kann ist sie umfangreicher als die Mininischenseite. Sie weist mehr Unterseiten auf und benötigt dementsprechend mehr Webspace.

Möglicher Gewinn: Mit einer Nischenseiten kann man in der Regel zwischen 250€ – 500€ verdienen, bei einem Glückstreffer kann man durchsaus auch 1000€ und mehr verdienen.

 

Portalseiten, die Strategie der Marktkönige

 

Portalseiten haben einen kompletten Markt im Visier. Das große Ziel wird unter anderem durch sehr umfangreich gestaltete Webseiten erreicht. Wer sich mit einer Portalseite im weltweiten Netz gegen die Konkurrenz behaupten will, muss eine hervorragendes Konzept verfolgen. Wir realisieren voluminöse Portalseiten und ziehen dabei alle Register in Sachen Suchmaschinenoptimierung. Webdesign-Hai.de konzipiert professionelle Portalseiten. Im Vorfeld prüfen wir die Wirtschaftlichkeit der geplanten Webseite, damit mit dem Launch des Portals wirklich alle ökonomischen Potentiale ausgeschöpft werden.

Eine Portalseite setzt sich aus der Startseite und zahlreichen Unterseiten zusammen. Dabei legen wir viel Wert auf eine Seitenhierarchie, die den Kunden intuitiv durch das komplette Angebot führt. Das erreichen wir durch ein ansprechendes Webdesign und speziell Portalsoftware.

Mit einer Portalseite kann man in kurzer Zeit sehr viel Traffic und Gewinn generieren, da ein großer Markt auch eine dementsprechend große Anzahl an Kunden bedeutet.

Möglicher Gewinn: Mit einer Portalseite sind durch aus 500€ und mehr möglich, es gibt auch Portalseiten die weit über 2000€ verdienen. 

Wichtiger Hinweis

Der Mögliche Gewinn ist bloß ein Richtwert, natürlich hängt es auch von anderen Faktoren unter anderem hängt es von der Besucherzahlen, vom Thema und vieles mehr!

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SEO Tools für Ihre Homepage

SEO – Tools für ihre Homepage

Was sind SEO Tools?

Suchmaschinen haben mehrere Hauptfunktionen, wobei das Erstellen eines Indexes und das Bereitstellen einer Rangliste der Webseiten, die sie ermittelt haben, die relevantesten sind. Du musst Dir das Internet als ein Netzwerk von Haltestellen in einem U-Bahnsystem einer Großstadt vorstellen.

Jede Haltestelle ist ein eindeutiges Dokument (normalerweise eine Webseite, manchmal aber auch eine JPG, PDF-Datei oder auch andere Dateien). Die Suchmaschinen brauchen eine Möglichkeit, die ganze Stadt zu „durchqueren“ und alle Haltestellen auf dem Weg zu finden, so dass sie die besten verfügbaren Pfad-Links verwenden.

Links ermöglichen den automatisierten Robotern der Suchmaschinen, die vielen Milliarden miteinander verbundener Dokumente im Internet zu erreichen. Sobald die Suchmaschinen diese Seiten gefunden haben, entschlüsseln sie den Code von ihnen und speichern ausgewählte Elemente in umfangreichen Datenbanken, um sie später abzurufen, wenn sie für eine Suchanfrage benötigt werden. Um die monumentale Aufgabe zu bewältigen, Milliarden von Seiten zu speichern, die in Sekundenbruchteilen abgerufen werden können, haben die Suchmaschinenbetreiber Datazentren auf der ganzen weiten Welt erstellt.

Die schnellere Suche

Diese monströsen Speichereinrichtungen beherbergen Tausende von Maschinen, die sehr schnell große Mengen an Informationen verarbeiten. Wenn jemand eine Suche bei einer der Hauptmaschinen durchführt, fordert sie augenblicklich Ergebnisse. Selbst eine Verzögerung von einer oder zwei Sekunden kann zu Unzufriedenheit führen, daher arbeiten die Motoren hart daran, Antworten schnell und profesionell wiederzugeben.

Die Suchmaschinen sind also Antwortmaschinen. Wenn jemand die Online-Suche durchführt, durchsucht die Suchmaschine die Dokumente und führt zwei Dinge aus: Erstens gibt sie nur die Ergebnisse zurück, die für die Suchanfrage des Suchenden wichtig oder nützlich sind; zudem stuft sie diese Ergebnisse nach der Beliebtheit der Websites ein, die die Informationen liefern. Es ist sowohl Relevanz als auch Popularität, die der Prozess der SEO Analysen beeinflussen soll. Somit dient ein SEOtool dazu, Dir schneller und besser Informationen zu bringen. Alle anderen wichtigen Informationen findest Du in den folgenden Abschnitten des Artikels. Wir hoffen, unsere SEO Tipps werden Dir bei dem Erstellen Deiner Webseite helfen können.

 

Wie bestimmen die Suchmaschinen Relevanz und Popularität der Webseiten?

 

Der Begriff „Relevanz“ bedeutet für die Suchmaschine, dass sie zwei und mehrere Seiten mit dem Keyword findet. Früher gingen die Suchmaschinen nicht weit über diesen einfachen Schritt hinaus, und die Suchergebnisse waren von begrenztem Wert. Das ist auch der Grund, wieso man angefangen hat, Suchergebnisse optimieren und sie so zu präsentieren. Nach einiger Zeit haben intelligente Ingenieure bessere Möglichkeiten entwickelt, um die Ergebnisse mit den Suchanfragen zu vergleichen. Heute beeinflussen Hunderte von Faktoren die Relevanz. Die SEO Tools gehen normalerweise davon aus, dass die Information, die sie enthalten, umso wertvoller ist, je populärer eine Seite oder ein Dokument ist. Diese Annahme hat sich in Bezug auf die Benutzerzufriedenheit mit den Suchergebnissen als ziemlich erfolgreich erwiesen. Popularität und Relevanz werden nicht manuell ermittelt.

Stattdessen verwenden die Maschinen mathematische Gleichungen (Algorithmen), um den Weizen von der Spreu zu sortieren (Relevanz), und ordnen den Weizen dann in der Reihenfolge der Beliebtheit und Qualität. Diese Algorithmen umfassen oft Hunderte von Variablen. Im Suchmaschinenmarketing bezeichnen wir sie als „Ranking-Faktoren“. Die Algorithmen der Suchmaschinen mögen undurchdringlich erscheinen. In der Tat liefern die Motoren selbst nur wenig Einblick in die Frage, wie man bessere Ergebnisse oder mehr Verkehr erzielen kann. Deshalb ist es wichtig, dass Du Dich über bestimmte Sachen in Bezug auf free SEO online Tools informierst, bevor Du selber eine Webseite kreierst.

 

Wieso sind SEO Tool so wichtig?

 

Ein wichtiger Aspekt von SEO ist es, Deine Website für Benutzer und Suchmaschinenroboter einfach und verständlich zu machen. Obwohl die Suchmaschinen immer genauer und raffinierter mit der Zeit geworden sind, können sie eine Webseite immer noch nicht auf die gleiche Weise sehen und verstehen wie es Menschen tun. Ein SEO Tool hilft den Motoren herauszufinden, worüber jede Seite handelt und wie sie für die Benutzer nützlich sein kann. Dabei ist der Toolbar Pagerank von großer Bedeutung. Stell Dir einfach vor, Du veröffentlichst online ein Bild von deinem Familienhund.

Ein Mensch könnte den Hund als einen „schwarzen, mittelgroßen Hund beschreiben, der wie ein Lab aussieht und im Park spielt.“ Auf der anderen Seite würde es die beste Suchmaschine der Welt schwer haben, das Foto irgendwo in der Nähe dieser Raffinesse zu verstehen. Wie kann eine Suchmaschine ein Foto verstehen? Glücklicherweise erlaubt SEO Webmastern, Hinweise zu liefern, die die Engines nutzen können, um den Inhalt zu verstehen. In der Tat ist das Hinzufügen einer geeigneten Struktur zu Deinen Inhalten für SEO wesentlich. Das Verstehen der Möglichkeiten und Limits der Suchmaschinen gibt Dir die Möglichkeit, dass Du selber die Art und Weise, wie die SEO Optimierung Tools funktionieren bei der Kreierung der eigenen Webseite verwendest.

 

Ständig wechselnde SEO

 

Als Mitte der 1990er Jahre das Suchmaschinenmarketing begann, gehörten die manuelle Übermittlung, das Meta-Keywords-Tag und das Keyword-Stuffing regelmäßig zu den Taktiken, die für ein gutes Ranking benötigt wurden. Im Jahr 2011 sind Social Media Marketing und Vertical Search Inklusion gängige Methoden, wie man eine kostenlose Suchmaschinenoptimierung durchführt. Die Suchmaschinen nutzten diese Entwicklung und haben schnelle ihre Algorithmen verfeinert, so dass viele der Taktiken, die 2004 funktionierten, heute Deinem SEO schaden können.

Die Zukunft ist unsicher, aber in der Suchwelt ist Veränderung eine Konstante. Gerade deswegen wird das Suchmaschinenmarketing ein Vorteil für die Leute sein, die im Web wettbewerbsfähig bleiben wollen.

 

Der Inhalt der Webseite

 

Damit eine bessere Leistung der Suchmaschinenliste erzielt wird, sollte der wichtigste Inhalt im HTML-Textformat vorliegen. Java-Applets, Bilder, Flash-Dateien und andere Inhalte, die kein Text haben werden von Suchmaschinen trotz Fortschritten bei der Technologie häufig ignoriert oder abgewertet. Der einfachste Weg sicherzustellen, dass die Wörter und Phrasen, die den Besuchern Deiner Seite anzeigt werden, für Suchmaschinen sichtbar sind, besteht darin, sie im HTML-Textformat auf einer Seite zu positionieren.

Für diejenigen, die eine höhere Formatierung oder visuelle Anzeigestile benötigen, stehen jedoch erweiterte Methoden zur Verfügung. Viele Webseiten haben erhebliche Probleme mit indexierbaren Inhalten, daher lohnt sich eine doppelte Überprüfung. Mithilfe von Tools wie dem Cache von Google, SEO-browser.com, aber auch MozBar kannst Du sehr einfach sehen, welche Elemente des Inhalts für die Suchmaschinen sichtbar und indizierbar sind.

 

Genau wie Suchmaschinen Inhalte sehen müssen, um Seiten in ihren massiven schlüsselwortbasierten Indizes anzuzeigen, soll auch die Vorraussetzung bestehen auch Links zu sehen, um den Inhalt an erster Stelle zu finden. Eine gute Linkstruktur, mit der die Suchmaschinen die Pfade einer Website durchsuchen können, ist entscheidend, um alle Seiten auf einer Webseite ausfündig zu machen.

Zahlreiche Webseiten machen den schwerwiegenden Fehler, ihre Navigation so zu strukturieren, dass Suchmaschinen darauf nicht zugreifen können. Du musst also darauf achten, dass Deine Seite eine gute Navigation hat.

 

Das Attribut rel = „nofollow“.

 

Die Links können zahlreiche Attribute aufweisen. Die Engines ignorieren fast alle. Dabei ist die wichtigste Ausnahme des Attributs rel = „nofollow“. Wörtlich genommen, weist dieses Attribute die Suchmaschinen darauf hin, einem Link nicht zu folgen (obwohl einige dies tun).

Somit ist dieses Attribut dazu verwendbar, Blog-Kommentare und Link Spam zu vermeiden. Obwohl sie nicht so viel Wert wie ihre nächsten Cousins haben, gehören nofollowed Links zum Teil einesLink-Profils. Die Website, die viele eingehenden Links enthält, wird viele nofollowed Links ansammeln, dabei ist das kein Nachteil. Tatsächlich haben Moz Ranking-Faktoren gezeigt, dass hochrangige Seiten einen höheren Prozentsatz an eingehenden Nofollow-Links haben als niedrigere Seiten.

 

Die Relevanz des Keywords

 

Ein technisches SEO Tools sorgt dafür, dass deine Webseite als eins der ersten Treffer bei einer Suche zu sehen ist. Doch es gibt weitere Faktoren, die dabei einen Einfluss haben. Dazu gehören auch die s.g. Keywords, bzw. Schlüsselwörter.

Schlüsselwörter sind für den Suchprozess von grundlegender Bedeutung. Die gesamte Wissenschaft der Informationsbeschaffung (auch Suchmaschinen wie z.B. Google) hat Keyowrds als Basis. Während die Suchmaschinen den Inhalt von Seiten im Web indexieren, behalten sie diese Seiten in schlüsselwortbasierten Indizes im Auge, anstatt 25 Milliarden Webseiten in einer einzigen Datenbank zu speichern.

 

Keyword-Domination

 

Die Keywords/Schlüsselwörter bestimmen, wie die Suchabsicht mittgeteilt wird und mit den Engines interagiert wird. Wenn Wörter eingeben werden, nach denen gesucht werden soll, ordnet die Suchmaschine Seiten zu, die basierend auf den eingegebenen Wörtern abgerufen werden sollen. Die Reihenfolge der Wörter ( „Pandas Jonglieren“ vs. „Jonglieren Pandas“) hängt von der Rechtschreibung, Zeichensetzung, Kapitalisierung und vielen anderen Sachen ab.

Suchmaschinen messen, wie Schlüsselwörter auf Seiten verwendet werden, damit die Wichtigkeit eines Dokuments für eine Abfrage zu ermittelt wird. Zu den besten Möglichkeiten, die Relevanz der Keywords zu ermittelnt, gehört die Möglichkeit eine SEO Optimierung kostenlos durchzuführen. Im Allgemeinen, wenn Du die Keywords spezifischer gestaltest, verringerst Du die Konkurrenz und verbesserst deine Chancen auf einen höheren Rang.

 

Keyword-Missbrauch

 

Seit Anbeginn der Online-Suche missbrauchen die Menschen die Schlüsselwörter, um die Motoren zu manipulieren. Dazu werden Keywords in Text, URLs, Metatags und Links eingefügt. Leider schadet dieser Ablauf mehr der Seite, als sie ihr Gutes bringt. In den frühen Tagen verließen sich Suchmaschinen auf die Verwendung von Keywords als primäres Relevanzsignal, unabhängig davon, wie die Keywords tatsächlich verwendet wurden. Obwohl Suchmaschinen heute weder Text noch Mensch lesen und verstehen können, sind sie durch maschinelles Lernen diesem Ideal nähergekommen.

Wenn Deine Seite auf die Keyword-Phrase „Eiffelturm“ ausgerichtet ist, kannst Du natürlich Inhalte über den Eiffelturm selbst und die Verangenheit des Turms einschließen. Der Zweck der Verwendung von Schlüsselwörtern ist nicht, die Seite für alle Schlüsselwörter hochrangig zu machen, sondern für diejenigen Schlüsselwörter, nach denen die Leute suchen und Deine Webseite sie tatsächlich anbieten kann. Dabei kann Dir das SEO onpage Tool helfen.

 

Titelanhänger

 

Das Titelelement muss eine genaueBeschreibung des Inhalts einer Seite wiedergeben. Es ist entscheidend für die Benutzererfahrung und Suchmaschinenoptimierung. Da Titel-Tags solch ein wichtiger Bestandteil jeder Suchmaschinenoptimierung sind, sorgen die Best Practices für eine grandiose, niedrig hängende SEO-Frucht. Die folgenden Empfehlungen behandeln kritische Schritte zur Optimierung von Titel-Tags.

 

Achte auf die Länge

 

Suchmaschinen zeigen nur die ersten 65-75 Zeichen des Titel-Tages in den Suchergebnissen. Das ist auch die Grenze, die von den Social-Media Seiten unterstützt wird. Daher ist es generell ratsam, sich an dieses Limit zu halten. Wenn Du jedoch mehrere Keywords einsetzen willst oder einen besonders langen Keyword-Satz, und diese in dem Titel-Tag von wesentlicher Bedeutung fürs Ranking sind, dann kannst Du den Satz doch länger lassen.

Da SEO kostenlos ist, solltest Du immer Ausschau nach den s.g. best SEO Tools halten. Diese können Dir bei dem Erstellen deiner Webseite große Hilfe leisten. Die Keywords sollten nach am Anfang gestellt werden damit sie für das Ranking zu finden sind. Mit dieser Vorgehensweise ist es wahrscheinlicher, dass ein Benutzer in den Suchergebnissen Deine Seite auswählen und besuchen wird.

 

Lesbarkeit und emotionale Auswirkungen

 

Die Titel-Tags sollten den Inhalt kurz beschreiben undvor allem lesbar sein. Das Title-Tag ist die erste Interaktion eines neuen Besuchers mit Deiner Webseite und sollte den größtmöglichen positiven Eindruck vermitteln. Wenn Du ein aussagekräftiges Titel-Tag erstellen willst, kannst Du somit Deine Aufmerksamkeit auf der Suchergebnisseite erhöhen und mehr Besucher für die Website gewinnen.

 

URL-Konstruktionsrichtlinien

 

Wenn Du mit der URL fertig bist, dann solltest Du Dich in den Kopf eines Nutzers begeben und sich die eigene URL anschauen. Wenn Du den Inhalt, den Du auf der Seite erwarten würdest, einfach und genau vorhersagen kannst, dann ist deine URL angemessen beschreibend. Dabei musst Du nicht den ganzen Inhalt der Seite beschreiben, es ist vollkommen genug, wenn Du die wihtigsten Punkte erwähnst.

 

Kürzer ist besser

 

Die beschreibende URL ist zwar wichtig, doch es ist empfehlenswert, dass die von Dir kreierte URL leichter in E-Mails, Blogposts oder Textnachrichten eingefügt werden kann und in den Suchergebnissen vollständig sichtbar ist. Da das SEO Tool free ist, ist es in der Regel immer empfehlenswert, sich seiner Vorteile zu bedienen. Die Keyword-Nutzung ist wichtig, wobei die Überbeanspruchung jedoch gefährlich sein kann.

 

Wenn Deine Seite auf einen bestimmten Begriff oder eine bestimmte Wortgruppe ausgerichtet ist, musst Du sicherstellen, dass sie in der URL enthalten ist. Jedoch solltest Du nicht versuchen, mehrfache Schlüsselwörter für SEO Zwecke in die URLs zu stopfen; übermäßige Nutzung führt zu weniger verwendbaren URLs und kann Spam-Filterung verursachen.

 

Die wichtigsten SEO Tools

 

SEOs neigen dazu, viele Tools zu verwenden. Einige der nützlichsten werden von den Suchmaschinen selbst bereitgestellt. Suchmaschinen möchten, dass Webmaster Websites und Inhalte auf barrierefreie Weise erstellen, sodass sie eine Vielzahl von Tools, Analysen und Anleitungen bereitstellen. Diese freien Ressourcen bieten Datenpunkte und einzigartige Möglichkeiten für den Austausch von Informationen mit den Engines. Hier werden Dir nur einige dieser Tools präsentiert.

 

-Geografisches Ziel – Wenn eine bestimmte Website auf Nutzer an einem bestimmten Standort ausgerichtet ist, können Webmaster Informationen zu Google bereitstellen, mit denen ermittelt werden kann, wie diese Website in ihren länderspezifischen Suchergebnissen angezeigt wird, und die Google-Suchergebnisse für geografische Suchanfragen verbessern.

 

-Bevorzugte Domain – Die bevorzugte Domain ist die Domain, die ein Webmaster verwenden möchte, um die Seiten seiner Website zu indexieren.

 

-URL-Parameter – Du kannst die Google-Informationen zu jedem Parameter auf der Website angeben, z. B. „sort = price“ und „sessionid = 2“. So kann Google deine Website effizienter finden und durchsuchen.

 

-Crawling-Rate – Die Crawling-Rate beeinflusst die Geschwindigkeit (aber nicht die Häufigkeit) der Googlebot-Anforderungen während des Crawling-Vorgangs.

 

-Malware – Google informiert Dich, wenn Malware auf deiner Website gefunden wurde. Malware verursacht eine schlechte Nutzererfahrung und schadet dem Ranking.

 

-HTML-Vorschläge – Google sucht nach Engine-unfreundlichen HTML-Elementen wie Problemen mit Meta-Beschreibungen und Title-Tags.

 

Die Grenzen der Suchmaschinentechnologie

 

Die großen Suchmaschinen arbeiten auf eine besondere Art und Weise, die oben schon beschrieben wurde. Automatisierte Suchbots durchsuchen das Web, folgen Links und indizieren Inhalte in großen Datenbanken. Dies kann mit schillernder künstlicher Intelligenz erreicht werden, aber moderne Suchtechnologie kann nicht wirklich alles. Dabei erscheinen zahlreiche technische Einschränkungen, die sowohl bei der Aufnahme als auch bei der Platzierung erhebliche Probleme verursachen. Wir haben die häufigsten unten aufgeführt:

 

-Online-Formulare: Suchmaschinen sind nicht in der Lage, Online-Formulare auszufüllen (z. B. ein Login), und daher können alle darin enthaltenen Inhalte versteckt bleiben.

 

-Doppelseiten: Webseiten, die ein CMS oder Content Management System verwenden, erstellen häufig doppelte Versionen derselben Seite. Das ist eine Hürdefür Suchmaschinen, die nach völlig neuen Inhalten suchen.

 

-Im Code blockiert: Fehler auf der Website (robots.txt) können dazu führen, dass Suchmaschinen vollständig blockiert werden.

 

-Schlechte Linkstrukturen: Wenn die Linkstruktur einer Website für die Suchmaschinen nicht verständlich ist, erreichen sie möglicherweise nicht den gesamten Inhalt der Website oder der Ihnalt wird als nicht wichtig betrachtet werden.

 

-Nicht-Text-Inhalt: Während die Engines beim Lesen von Nicht-HTML-Text besser werden, ist der Inhalt im Rich-Media-Format für Suchmaschinen nach wie vor schwierig zu analysieren. Dies umfasst einen bestimmten Text in Flash-Dateien, Bildern, Fotos, , Audio-Plug-In- und Video-Plug-In Inhalten.